Urlaub am Strand: Smartphone Schutz gegen Wasser, Sand und Staub

Strandwear für das Smartphone – so schützt man sein Smartphone im Urlaub

Jetzt ist der Sommer endgültig angekommen, auch wenn die krassen Hitzewellen wie in den vergangenen Jahren bis jetzt ausgeblieben sind. Viele wird es auch dieses Jahr wieder im Sommerurlaub an den Strand ziehen und auch Millionen Smartphones, Tablets und andere Gadgets machen sich auch dieses Jahr wieder mit auf den Weg, um gemeinsam mit ihren Besitzern ein neues Urlaubsland zu besuchen. Damit das geliebte Smartphone die Reise unbeschadet übersteht, ist es empfehlenswert, hier auf zusätzliche Schutzoptionen zu setzen.

Werbung

Universal-Schutztaschen halten Wasser und Staub fern

Wer auch am Strand nicht auf das Online-Musikstreaming, die Kommunikation und die Internet-Anbindung verzichten kann oder will, muss das Mobile Device entsprechend schützen. Neben dem Aspekt Wasser ist es besondere der feine Sand, der teure Smartphones in die Knie zwingt. Daher empfehlen wir allen, ihr Smartphone in einer Wasser- und Staubgeschützen Hülle zu verpacken. Diese gibt es schon für kleines Geld, bestehen aus einer wasserdichten Plastikhülle und bietet die Möglichkeit, das Smartphone durch diese Schutzhülle hindurch zu bedienen. Dank eines kleinen Rückseitenfensters ist man sogar in der Lage, auch Bilder mit dem geschützten Smartphone zu schießen. Obwohl einige Hersteller der Schutzhüllen angeben, dass diese so wasserdicht sind, dass man auch Unterwasseraufnahmen machen kann, muss man bedenken, dass weder die Kamera, noch der Kameraprozessor oder der Blitz eines 0815-Smartphones für Unterwasseraufnahmen ausgelegt sind. Es ist zwar technisch möglich, mit der Hülle Aufnahmen unter Wasser zu schießen, qualitativ hochwertig werden die Bilder aber nicht.

Wichtig: Displayschutz für den Urlaub aufrüsten

Trotz Einsatz der Schutzhülle empfehlen wir, noch auf eine zusätzliche Displayfolie zu setzen. Denn dringt doch einmal Sand in die Schutzhülle, kann dieser das Display bei Touch-Bedienung in Sekundenschnelle zerkratzen. Und dass will man in jedem Fall verhindern. Es macht durchaus Sinn, speziell für den Urlaub eine extra-dicke Schutzfolie zu besorgen und diese für die Urlaubszeit auf dem Smartphone anzubringen. Fällt es doch einmal herunter, hat man zumindest auf den maximal-möglichen Schutz gesetzt. Denn ein Geräte-Austausch im Ausland ist meist nicht innerhalb weniger Stunden möglich, so wie man das von Zuhause gewohnt ist.

Vorsicht bei Urlauben in sub-tropischen Gebieten

Ein weiterer wichtiger Aspekt, den viele Kunden gar nicht kennen, ist, dass in modernen Smartphones Feuchtigkeitssensoren verbaut sind. Diese werden im Falle einer Garantie-Inanspruchnahme vom Hersteller überprüft. Schlagen diese Alarm, weil ein bestimmter Wert überschritten wurde, hat man keinen Anspruch auf Garantie. Der Feuchtigkeitssensor lässt sich aber nicht nur durch das Umkippen einer Kaffeetasse über dem Smartphone auslösen, dieser kann auch bei maximaler Luftfeuchtigkeit ausgelöst werden. Führt einen die nächste Reise in ein sub-tropisches Urlaubsland, empfehlen wir das Smartphone ab Reiseantritt in einer Schutztasche zu verstauen und den gesamten Urlaub darin zu lassen. Nur dann ist man auch hier auf der sicheren Seite.