iPin: Minigadget erweitert Smartphone um Laserpointer-Option

Ein indiegogo-Projekt hat mal wieder unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ein kleines Minigadget, das in den USB-Port eures Smartphones gesteckt wird, erweitert das Mobile Device um einen praktischen Laserpointer.

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Kompakter Alleskönner: Navi, MP3-Player und Digitalkamera – aber kein Laserpointer?

In moderne Smartphones werden mittlerweile so viele neue Features implementiert, dass man in der Regel von echten Alleskönnern sprechen kann. Erkannten die Hersteller einen neuen „Bedarf“ wie eine Navigationsoption, so wurde diese technisch realisiert. Was einst „nur“ ein Telefon war, ist heute Kommunikationszentrale, Internetbrowser, MP3-Player, Videoabspielgerät, Fotoapparat, Videokamera und vieles Mehr in nur einem Gerät. Eigentlich gibt es nichts, was das Smartphone nicht kann. Lediglich einen integrierten Laserpointer suchte man bisher vergeblich. Wer regelmäßig Präsentationen oder Vorträge hält, kommt aber ohne diesen nicht aus. Mit dem iPin Gadget verwandelt Ihr Euer Smartphone in einen Laserpointer und habt so das nützliche Hilfsmittel immer zur Hand.

Vorteil iPhone: Android-Version des iPin etwas „groß“ geraten

Der iPin für das iPhone ist wesentlich kompakter als die Android Version
Der iPin für das iPhone ist wesentlich kompakter als die Android Version

Leider ist die Android Version des iPin nicht so kompakt, wie die Lösung für das iPhone. Dort wird der kleine Stecker in den Mini-Port an der Oberseite gesteckt und steht nur minimal heraus. Man kann ihn getrost im iPhone stecken lassen, ohne dass dieser stört. Am Android Device muss der Pointeraufsatz unten in den Mini-USB-Port gesteckt werden, aus dem er knapp zwei Zentimeter „hinaussteht“. Das heißt, man bleibt mit diesem leicht hängen, im schlimmsten Fall reißt man ihn dabei versehentlich aus dem Port. Hier empfiehlt es sich, den iPin nicht permanent im Smartphone stecken zu lassen. Dann besteht aber wieder die Gefahr, dass man das Gadget vergisst.

Prominente Fans?

Angeblich ein Fan des iPin: Apple-Mitbegründer Steve Wozniak
Angeblich ein Fan des iPin: Apple-Mitbegründer Steve Wozniak

Eine passende App startet den iPin Laserpointer und verhindert ein ungewolltes Einschalten in der Hosentasche. Insgesamt eine wirklich sinnvolle Idee, für alle, die häufig Vorlesungen und Präsentationen halten. Für umgerechnet knapp 25 Euro bekommt Ihr das kompakte Gadget für Euer Android Smartphone, der Versand soll Ende März erfolgen. Angeblich soll Steve Wozniak, der Mitbegründer von Apple, bereits Fan der Apple-Variante sein und immer einen iPin griffbereit zur Hand haben. Ob hier nicht der Wunsch Mutter des „Marketing-Gedankens“ ist, konnten wir so nicht zu 100% überprüfen.