Wusstest du, dass Come- und Don't-Come-Wetten im Craps-Spiel oft unterschätzt werden? Dabei bieten sie spannende Möglichkeiten, deine Gewinnchancen zu erhöhen.
Inhaltsverzeichnis
Funktionsweise der Come-Wette beim Craps erklärt
Regeln und Ablauf der Don't-Come-Wette
Gewinnchancen und Hausvorteil beider Wettarten
Strategische Einbindung ins Craps-Spiel
Häufige Missverständnisse bei diesen Wetttypen
Funktionsweise der Come-Wette beim Craps erklärt
Die Come-Wette ist so etwas wie die kleine Schwester der Pass-Line-Wette, aber mit eigenen Dynamiken. Du setzt sie erst nach dem Come-Out-Wurf, also nachdem ein Punkt festgelegt wurde. Kurz gesagt: Deine Wette tritt in Kraft, sobald der nächste Wurf alle Augen außer 7 und 11 zeigt.

Wenn direkt 7 oder 11 geworfen wird, gewinnst du sofort. Kommt 2, 3 oder 12, verlierst du. Erhältst du eine andere Zahl, wird diese zum neuen Punkt für deine Come-Wette. Dann hoffst du, dass dieser Punkt vor einer 7 fällt.
Das macht die Come-Wette besonders spannend und flexibel. Wer Craps bei Good Day 4 Play offiziell spielt, weiß die Dynamik dieser Wette sehr zu schätzen.
Pragmatic Play und NetEnt bringen hier oft Spiele mit ähnlichen Wettoptionen, sodass du das Prinzip gut üben kannst.
Regeln und Ablauf der Don't-Come-Wette
Die Don't-Come-Wette ist quasi das Gegenteil der Come-Wette. Du setzt darauf, dass der Shooter verliert, also eine 7 vor dem Punkt wirft. Auch diese Wette kannst du erst nach dem Come-Out-Wurf platzieren.
Wenn beim nächsten Wurf 2 oder 3 fällt, gewinnst du sofort. Eine 7 oder 11 bedeutet Verlust, eine 12 gilt als Push, also keine Auszahlung und keine Verlierer. Danach wird eine Zahl als Punkt festgelegt – und nun hoffst du auf eine 7 vor diesem Punkt.
Das klingt kompliziert, aber mit etwas Übung verstehst du schnell den Ablauf. Für Einsteiger lohnt es sich, die Regeln bei Anbietern wie Good Day 4 Play offiziell genau zu studieren, bevor echtes Geld auf den Tisch kommt.
Microgaming und Yggdrasil bieten übrigens auch Craps-Varianten mit diesen Wettmöglichkeiten an, falls du gern verschiedene Plattformen ausprobieren willst.
Gewinnchancen und Hausvorteil beider Wettarten
Die Come- und Don't-Come-Wetten sind bei Craps beliebt, weil sie vergleichsweise niedrige Hausvorteile aufweisen. Die Come-Wette hat einen Hausvorteil von etwa 1,41 %, während die Don't-Come-Wette mit rund 1,36 % noch etwas besser dasteht.

Das bedeutet, dass du bei langfristigem Spiel statistisch weniger Geld an das Casino verlierst als bei vielen anderen Wettarten. Die eSports Schweiz Studie zeigt, wie wichtig es ist, die Wahrscheinlichkeiten zu kennen – das gilt auch für Craps.
Zum Vergleich: Die Pass-Line-Wette hat 1,41 % Hausvorteil, während einzelne Proposition Bets teilweise über 10 % liegen können.
Die genauen Wahrscheinlichkeiten hängen vom Würfelwurf ab, aber du kannst davon ausgehen, dass Come- und Don't-Come-Wetten zu den günstigsten gehören.
Strategische Einbindung ins Craps-Spiel
Hier wird's interessant: Beide Wetten lassen sich clever in dein Spiel einbauen. Zum Beispiel kannst du Come-Wetten mit Odds-Wetten kombinieren, die keinen Hausvorteil haben. So erhöhst du deine potenziellen Gewinne ohne zusätzliches Risiko.
Die Don't-Come-Wette passt gut, wenn du einen vorsichtigen Stil bevorzugst und auf defensive Spielzüge setzt. Dabei profitierst du von der etwas besseren Quote gegenüber der Come-Wette.
Werfen wir einen Blick auf diese Website durchsuchen, findest du Tipps, wie du Wetten mit niedrigem Hausvorteil geschickt kombinierst.
Pragmatic Play Slots wie Big Bass Bonanza und Starburst bieten übrigens andere Gewinnchancen, aber die Prinzipien cleverer Wettstrategien gelten auch dort.
| Wettart | Hausvorteil | Direktgewinn bei 7 oder 11 | Direktverlust bei 2, 3 oder 12 |
|---|---|---|---|
| Come-Wette | 1,41 % | Gewinn bei 7 oder 11 | Verlust bei 2, 3, 12 |
| Don't-Come-Wette | 1,36 % | Verlust bei 7 oder 11 | Gewinn bei 2 oder 3, Push bei 12 |
Häufige Missverständnisse bei diesen Wetttypen
Viele denken, Come- und Don't-Come-Wetten funktionieren wie Pass- oder Don't-Pass-Line-Wetten – falsch. Der entscheidende Unterschied ist der Zeitpunkt der Platzierung und wie der Punkt bestimmt wird.
Ein weiterer Irrtum: Manche glauben, dass die Don't-Come-Wette immer besser ist, weil sie leicht günstigere Quoten hat. Aber das hängt stark vom Spielstil ab. Komfort und Timing spielen eine Rolle.
Auch das Kombinieren mit Odds-Wetten wird oft unterschätzt. Einige Spieler meiden sie, obwohl sie den Hausvorteil praktisch halbieren können.
Wenn du Craps bei seriösen Anbietern spielst, solltest du dich genau über diese Feinheiten informieren – das sorgt für mehr Erfolg und weniger Frust.
Und hier noch ein Tipp: Vertraue nicht auf Glück allein, sondern auf Wissen. So bleibt Craps spannend und profitabel.