Das Galaxy S5 brachte damals überraschender Weise die Funktion mit sich, auch unter Wasser für etwa 30 Minuten zu überleben. Vorher waren es in der Regel die „Active“-Versionen der S-Serie, die eine ordentliche Wasserresistenz inne hatten. Beim kommenden Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge wird dies aber nicht der Fall sein, da diese beiden Smartphones nicht gegen Wassereinflüsse geschützt sind. Diese Funktion soll dafür aber wieder beim Galaxy S6 „Active“ gegeben sein.
Schützt euer S6 vor Wasser
Der Grund für den fehlenden Wasserschutz scheint bereits auf der Hand zu liegen. Denn das letzte Jahr war nicht gerade das stärkste für Samsung, weswegen der Hersteller wahrscheinlich auf die dafür benötigte IP-Zertifikation verzichtet. Dadurch können Gelder eingespart werden und die Hoffnung auf mehr Profit wächst. Darüber hinaus könne so auf andere Elemente aufmerksam gemacht werden, die sehr viel bezeichnender für das S6 sein sollen.
Dazu gehört auf jeden Fall die Tatsache, dass die spezielle Version Galaxy S6 Edge einen Bildschirm mit zwei abgerundeten Seiten mit sich bringt. Auf diesen schrägen Teilen des Displays könnt ihr spezielle App-Symbole ablegen und auch eingehende Nachrichten und Anrufe bekommt ihr dort angezeigt. Eure Kontakte könnt ihr sogar farblich markieren. Wann das Galaxy S6 öffentlich vorgestellt wird, ist zwar nicht bekannt, allerdings kann es auch nicht mehr allzu lange dauern.